• Aussagen von Bernd Svetnik über sich und seine Arbeit:

    “das wesen der kunst ist die liebe und verbindung mit gott und nicht das grenzenlose wachstum des egos des künstlers,- seiner kunstmafia und käufer”
    — Bernd Svetnik

Symposien

Symposium Koschuta

das von den jeweiligen offiziellen kulturverantwortlichen kärntens vorgegebene programm langweilte mich, mit seinen lächerlichen ausstellungen von den künstlern,- immer derselben partei oder lobbyisten angehörigen liebkinder , die zu allem überdruss auch noch dem schwarzen intellektuellen wahn anheim gefallen, meist seelenlose kunst, die den unschuldigen schulkindern, mangels besucher, in den stadt und landesgalerien aufgezwungen wird

“verzeih ihnen den sie wissen nicht was sie tun”

also wollte ich einmal alternativ auch andere künstler in kärnten präsentieren und lud künstler aus 15 nationen zu einem von mir organisierten internationalen symposium für bild. kunst nach kärnten ein dazu adaptierten wir einen ehemaligen militärstützpunkt in der koschuta in 3 gebäuden und auf 2 ha. grund lebten und arbeiteten die kollegen 3 monate lang um dann in einer gelungenen öffentlichen abschlussveranstaltung ihre arbeiten zu zeigen die einheimischen und besucher aus vielen ländern ( ca.500) kamen an diesen tag

Kunstlerfestum bei freien speisen und getränken und live musik verschiedenster gruppen sowie kabaret und literatur bis zum nächsten morgen zu feiern
viele der kunstwerke fanden ihre käufer , bis heute hält die zustimmung und begeisterung für die künstler und ihre werke aus der koschuta an

kunst muss immer harmonisch aus dem herzen sein , denn sie ist göttlich
was man von den meisten kunstwerken die zur zeit in museen und galerien gezeigt werden nicht behaupten kann
ohne harmonie gibt es kein leben ,- also könnte man kunst ohne harmonie als tote kunst bezeichnen
dem will ich entgegen wirken
das ist die aufgabe der kunst



Zum Symposium Koschuta Gallerie

Beiträge zum Symposium Koschuta

Kunstausstellung „ KOSCHUTA 2001“ : KLAGENFURT-BUDAPEST-BEOGRAD

Rede des neuen Jugoslawischen Botschafters in Budapest Dr. Dejan Janca Anlässlich der Kunstausstellung „ ” KLAGENFURT-BUDAPEST-BEOGRAD in Budapest am 26. Sept. 2001

Exelencen, meine Damen und Herren, liebe Gäste, sehr geehrte Künstler,

Es ist mir eine grosse Ehre, dass ich Sie heute Abend in der Botschaft der Republik Jugoslavien begrüssen darf. Nach dem ausgezeichneten Werken von östrerreichischen Künstler BERND SVETNIK die wir in Martino Gallery gesehen haben, erlauben Sie mir die Werke genau so guter Künstlern vorzustellen, die Werken von Vesna Pantelic aus Belgrad und Mes-záros István aus Budapest. Das. was die Künsler und Ihre Werke verbindet ist eine Künstlerwelt im Künstlerdorf Kolonie Koschuta in Österreich , deren Gründer und künstlerischer Leiter eben Herr Svetnik ist, bei dem eben diese zwei Künstler zu Gast eingeladen waren und desen dort entsandene Werke heute Abend wir Ihnen vorstellen.

Die Austellung haben wir ausgewählt um Ihnen, die Sie zum ersten Mal unsere Gäste sind, simbolisch unsere Türe zu „öffnen”, und danken diesem Land in dem sich wir zur Zeit befinden, weiter den Gästen der anderen Lander, die heute Abend gekommen sind, genau wie der serbischen Minderheit, die seit Jahrhunderten hier in Ungarn lebt. Weiter bedanken wir diesen jugoslawischen Bürgern , die für Ihr Leben Ungarn ausgewelt haben und Budapest als „ein Platz unter der Sonne”. Kunst und die Künstler verbinden die Menschen, verbessern und verschönern die Lebensqualität. Heute Abend möchten wir Ihnen mit Hilfe der Künste übermiteln unseren Wunsch nach einer Annäherung, Freundschaft und Wunsch des jugoslawischen Volkes nach einem Leben im Frieden und gegenseitigen Achtung .

Die Frau Vesna Pantelic, beendete die Kunstakademie in Belgrad, danach diplomierte Sie auch an der Akademie der schönen Künste in New York. Noch während des Studiums bekam Sie den wichtigen Preis und die Medaile der Akademie „James Saydam”. Ihre Werke findet man überall in Jugoslawien, aber auch in New York, Spanien, Schweiz, an der Kuba, Portugal, Rumänien. Das hier vorgestelte Zykluss bietet uns eine liebe Spielerei mit Frauen- und menlichen Körper aus dem ihre Lebensfreunde, Liebe und Fröhlichkeit hervorscheint.

Herr Istvan Mes-záros diplomierte an der pädagogischen Akademie, richtung bildende Künste. Er ist nicht nur ausgezeichneter Maler er ist auch ein Dichter: seine Bücher sprechen uns an auch durch selbsgemachte Ilustrationen. Er kann uns vielfaltig faszinieren und mit Emutionen erfüllen. Seine Werke will er nie beenden, er will nicht analizieren und betonen. Seine Werke sprechen uns an mit ständiger Bewegung und Veränderung.

Am Ende möchte ich mich herzlich bedanken bei unseren Künstlern, dass Sie uns in Ihr Welt hereingelassen haben, in diese Welt die in der Künstler Kolonie Koschuta ,in Österreich herrscht.Ich möchte mich auch Frau Barbara Lee Störck, der Direktorin des Österr. Künstler Forum in Budapest bedanken und der Leiterin der Martino gallery. Ohne Ihre Hilfe wäre dieser Abend nicht möglich.

WAS POLITIK 10 JAHRE NICHT SCHAFFTE ; ERREICHTE DIE KUNST

Kunstausstellung „KOSCHUTA 2001“ : KLAGENFURT-BUDAPEST-BEOGRAD
In Budapest am 26. Sept. 2001

Österreichischer Kunstverein wirkt Völkerverbindend
WAS POLITIK 10 JAHRE NICHT SCHAFFTE ; ERREICHTE DIE KUNST

10 Jahre gab es in der Jugoslawischen Botschaft in Budapest keine Empfänge oder Veranstaltungen
jetzt ist etwas gelungen was keiner für möglich gehalten hätte

Die Botschafter & Botschafterinnen aus Slowenien , Kroatien , Bosnien Herzegovina, & Jugoslawien ,trafen sich erstmals wieder gemeinsam in der Galerie Martino, und in der Jugoslawischen Botschaft in Budapest , auf Einladung vom neuen Botschafter Dr Dejan Janca. und auf Initiative der Galeristin Kaci Martinovic
Grund des Treffens :

Die Vernissage von 3 Künstlern des Österreichischen Kunstvereines und Teilnehmer am Symposium 2001 Koschuta, in der Galerie und in der Botschaft.

Vesna Pantelic, Belgrad,
Istvan Mezaros, Budapest
Bernd Svetnik,  Klagenfurt

weiteres waren der 1. Sekretär der Österreichischen, und der Türkischen Botschaft der Direktor des Österreichischen Kulturinstituts Frau Barbara Lee Störck, und viele andere diplomatische Vertreter und Manager aus der Wirtschaft.

Diese Kunstausstellung ist eine der vielen positiven Resultate, die sich aus dem Zusammenleben und Arbeiten der Künstler verschiedenster Nationalitäten im Künstlerdorf Koschuta ergeben.

Maler-und Bildhauer-Symposium auf der Koschuta 2001

Die Austrian Art Association veranstaltet vom 25.Juli bis 25.August 2000 ein Symposium für Maler und Bildhauer. Dazu werden im Rahmen des in unserem Vereins, in Paragraph 1, festgehaltenen internationalen Kulturaustauschprogramms folgende Künstler eingeladen:

Galina Szentes     Russland         
Sanit Dey    Indien
Eleena Banik    Indien
Michael Brady    USA
Meister Herdin    Frankreich
Anneliese Kuhnen    Deutschland
Bui-Tuan-Anh    Vietnam
Vlad Zaretzkij    Russland
Prof. Konstantin Persidsky    Russland
Stepan Sagayko     Russland
Bernd Horak    Österreich
Wu Shaoxiang    Österreich/China

Ort des Symposiums ist das 1. österreichische Künstlerdorf auf der Koschuta in Kärnten. Hier wurde ein ehemaliger Militärstützpunkt umgestaltet, um ausländische Künstler nach Österreich einladen zu können.

Im Gegenzug dafür werden österreichische Künstler zu gleichen Bedingungen ins jeweilige Ausland eingeladen, um dort zu arbeiten und auszustellen. So entsteht ein internationaler Künstleraustausch der, da von den Künstlern selbst organisiert, unbürokratisch und kostensparend durchgeführt werden kann.

Zweck der Einladungen ist der internationale Kulturaustausch zur Vertiefung der kulturellen Beziehungen zwischen den Künstlern und der einheimischen Bevölkerung.

In diesem Jahr wird das Thema “Der Mensch und die Umwelt” als notwendige Einheit in einer wirtschaftlich und politisch dominierten Welt, und die daraus resultierende Kraft zur Umsetzung in der Kunst, unter dem Einfluss verschieden gewachsener Kulturen, erarbeitet.

Die Künstler aller Nationalitäten und Kulturen waren immer zeitweisend und prägend in den verschiedenen Epochen der Entwicklung des Menschen.

Heute wird die Welt immer mehr ein Schmelztiegel der Kulturen; die weltumspannende Kommunikationstechnik und wirtschaftlichen Interessen vermischen die verschiedenen kulturellen Entwicklungen der einzelnen Länder derart, dass spezifische Besonderheiten immer weniger Bedeutung haben. Das ist besonders in der bildenden Kunst zu beobachten, wie sie auf internationalen Kunstmessen gezeigt wird.

Es ist das Wesen der Kunst, kreativ ansprechbare Menschen zu einen.

Unabhängig von Zeitgeist, sozialen, wirtschaftlichen, politischen, und sonstigen Einflüssen auf die Kulturschaffenden der verschiedenen Länder ist doch immer wieder eine gemeinsame Kraft, aus der die Kunst entsteht, festzustellen. Diese Tatsache verbindet Kulturschaffende auf geistiger Ebene seit geraumen Zeiten und wird in Zukunft immer wichtiger für gemeinsames Überleben auf diesem Planeten.

Künstlersymposien wie dieses, ins Volk getragen, können in 4 Wochen mehr zur Völkerverständigung beitragen als jahrelange politische Bestrebungen. 

Voraussetzung dafür ist eine entsprechende Bekanntmachung durch Medien und die Unterstützung durch die öffentliche Hand, um geistige Werte durch materielle Hilfe für den Menschen nutzbar zu machen.

Die Künstler erarbeiten in den 4 Wochen zum gemeinsamen Thema anschauliche Beispiele und Lösungen in den jeweiligen Techniken der Malerei und Bildhauerei. Diese Arbeiten werden danach in einer gemeinsamen Ausstellung in der Landeshauptstadt Klagenfurt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Am 5. August 2000 findet ein großes Fest des Friedens und der Völkerverständigung im Künstlerdorf statt, zu dem die Bevölkerung eingeladen wird und zugleich in den Genuss der verschiedensten visuellen und akustischen künstlerischen Darbietungen kommt.


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